Wechsel zwischen aktiven und passiven Phasen

Aus Getting Involved!
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Wenn Trainer ihren Teilnehmenden auch die Gelegenheit geben, ihre eigenen Erfahrungen aktiv mit den Anderen zu teilen, macht das den Lernprozess dynamischer. Andererseits - wenn man zu aktiv ist, kann das auch ermüdend sein, so wie das auch Trainer oder Experten erfahren, die den ganzen Tag aktiv sein müssen.

Deshalb ist Ausgewogenheit sinnvoll zwischen aktiven und passiven Phasen. Zum Beispiel, nach zwei Stunden mit Präsentationen vor einer Gruppe wollen Teilnehmende auch einmal durchatmen. Dann sind sie für eine weniger inteaktive Phase im Training dankbar.

Andersherum, nach Stunden von Lehrvorträgen und Präsentationen möchten besonders junge Menschen auch einmal aktiv werden, sich ausdrücken. Als Trainer kann man ihnen dann eine Pause anbieten. Jedoch anstatt nur Kaffee zu trinken, kann man auch eine Methode finden, die den gemeinsamen Wunsch nach Aktivität mit den Hauptzielen des Trainings verbindet - Spiele, aktive Übungen oder einfach auch ein Orts- oder Platzwechsel.

[Bearbeiten] Aktiv

  • Spiele
  • Diskussionen
  • Gruppenarbeit
  • Ortswechseel
  • ...

[Bearbeiten] Passiv

  • Einer Präsentation folgen
  • Den Einschätzungen anderer folgen
  • Film
  • ...
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