Mentoring planen

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Mentoring ist ein prinzipiell offener Prozess. Es dauert so lange, wie Mentor und Mentee es wünschen. Wenn Mentoring in einem Mentoringprogramm stattfindet, dann wird meistens eine konkrete Dauer vereinbart - zum Beispiel das erste Jahr eines Mentees an der Uni. Mentoren und Mentees benötigen Unterstützung dabei, ihre Rollen zu finden und den Mentoringprozess zu strukturieren.

Viele Mentoringprogramme erreichen dies durch eine klare Strukturierung durch die Organisatoren. Sie haben zum Beispiel Erwartungen, wie regelmäßig sich die beiden Partner treffen sollen. Mentoren und Mentoren haben ebenfalls Vorstellungen davon, wie viel Zeit und Aufmerksamkeit sie ins Mnetoring stecken können, wie häufig sie sich treffen können, auf welche Weise sie im Kontakt bleiben wollen.

[Bearbeiten] 1. Allgemeine Zielklärung, Erwartungen besprechen

Der Anfang ist immer ein Abenteuer für Mentor wie Mentee. In dieser Situation hat man viele Dinge zur selben Zeit im Kopf. Die Checkliste: Mentoringtreffen kann helfen, sich nicht im Gespräch zu verlieren. Weitere Leitfragen zur Zielklärung könnten sein

  • Was interessiert den Mentor an dem Mentoring?
  • Was sind die Ziele des Mentees?
  • Welche sind die Anforderungen des Mentoring-Programms?
  • Eine gute Dokumentation hilft später, auf die geäußerten Aspekte zurückgreifen zu können

[Bearbeiten] 2. Berücksichtigung der Bedingungen

Eine erste Orientierung bieten die äußeren Rahmenbedingungen wie eventuelle verpflichtende Treffen oder Fristen des Mentoring-Programms. Aber auch die Verpflichtungen udn Erreichbarkeit von Mentee und Mentor in intensiven Arbeitsphasen, Ferien, bei konkreten Veranstaltungen, Geschäftsreisen.

  • Zeichnet einen Zeitstrahl
  • Tragt dort alle diese wichtigen Dinge ein

[Bearbeiten] 3. Wünsche

Nun kann man über das reden, was wünschenswert wäre.

  • Anzahl der Treffen
  • Häufigkeit der Treffen

[Bearbeiten] 4. Umsetzung

  • Schaut auf die Meilensteine des Projekts und richtet die Mentorinmg-Planung daran aus.
  • Klärt die Verantwortlichkeit im Mentoring, besonders dafür, wer den Prozess wie aufrecht erhalten soll
  • Überprüft, wie realistisch das alles ist.

[Bearbeiten] 5. Dokumentation

  • Haltet die wichtigsten Ergebnisse schriftlich fest.
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