Strategische Kommunikationsplanung

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Deine Projekt-Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Es reicht nicht, einfach einen Flyer zu gestalten. Und darin möglichst alle Fragen zu beantworten, die LeserInnen an das Projekt haben könnten, ist fast nicht möglich.

Facebook und andere soziale Netzwerke zeigen uns, dass erfolgreiche Kommunikation in viele Richtungen und dialogisch verläuft. Der PR-Erfolg wird bei Facebook daran gemessen, wie viele und wie tiefe Beziehungen man herstellt. Das kann man auch direkt auf die Projekt-Öffentlichkeitsarbeit beziehen.

Dafür benötigen wir ein etwas strategischeres Verständnis von Öffentlichkeitsarbeit - im Englischen heißt die Disziplin auch nicht umsonst "Public Relations" - die Kunst, die Beziehungen zu strukturieren und zu gestalten.

[Bearbeiten] Corporate Identity, Werte, strategische Ziele

Wie wir auf Andere wirken, das können wir beeinflussen, aber nie hundertprozentig bestimmen. Unsere Aussichten darauf, dass andere uns so sehen, wie wir rüberkommen wollen, steigen, wenn wir möglichst alle Dimensionen der Kommunikation reflektieren. Diese Herangehensweise steckt hinter dem Konzept der Corporate Identity. Sie besteht aus den drei Hauptelementen Verhalten, Kommunikation und Design. Ihre Grundlage bilden die Mission, Werte und die strategischen Ziele - wo man hin möchte.

[Bearbeiten] Fakten und Beobachtungen als Grundlage

Strategische Kommunikation benötigt eine belastbare Grundlage, die durch Beobachtung, Untersuchung oder Evaluation geschaffen wird. Zum Beispiel eine Analyse der Stakeholder und Zielgruppen, Reflexion oder Evaluation.

[Bearbeiten] Prozessuales Planen

Kommunikation ist ein Kreislauf und somit entwickelt sich unsere Identität und unser Image fortlaufend. Um unter dieser Bedingung strategisch handeln zu können, müssen wir unsere Planung und Auswertung/Evaluation ebenfalls zirkular anlegen. Konkret heißt dies zum Beispiel: An wichtigen Punkten im Projektverlauf (Meilensteine) sowie zu wichtigen Anlässen (z. B. nach Veranstaltungen) sollte man Energie und Zeit zur Evaluation aufwenden. Dafür muss man so planen, dass dann Modifikationen möglich sind, nachgesteuert werden kann.

[Bearbeiten] Grundsätzliche Entscheidungen über Kommunikation, Verhalten und Design treffen

Analog zu einem identitätsbasierten PR-Ansatz, kann man zuerst damit starten, erste Entscheidungen über Kommunikationsstil, Verhalten und ein Design-Konzept treffen. Große Institutionen haben häufig sogenannte Style-Guides oder auch Codes of Conduct. Diese Herangehensweise könnt Ihr für Eure Bedürfnisse adaptieren.

[Bearbeiten] Schritte zur weiteren operativen Umsetzung

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